Satzung

§ 8 Organe des Vereines
         Organe des Vereines sind:
         •     der Vorstand
         •     die Mitgliederversammlung

§ 9 Vorstand
(1)     Der Vorstand besteht aus dem
         •     1. Vorsitzenden
         •     2. Vorsitzenden
         •     Schatzmeister
         •     Schriftführer
         •    den jeweiligen Ressortleitern
(2)     Der Verein wird gerichtlich und außergerichtlich durch den 1. Vorsitzenden, den 2. Vorsitzenden und den
         Schatzmeister jeweils allein vertreten (Vorstand im Sinne des § 26 BGB). Im Innenverhältnis zum Verein gilt,
         dass der 2. Vorsitzende und der Schatzmeister nur bei Verhinderung des 1. Vorsitzenden zur Vertretung
         berechtigt sind.
(3)     Der Vorstand wird durch den Beschluss der Mitgliederversammlung auf die Dauer von zwei Jahren gewählt.
         Er bleibt jedoch bis zur satzungsgemäßen Neuwahl des Vorstandes im Amt. Der Vorstand kann sein Amt
         jederzeit niederlegen, sofern dies nicht zur Unzeit erfolgt. Scheidet ein Mitglied des Vorstandes vor Ablauf der
         Amtsperiode aus, so ist vom Vereinsausschuss für den Rest der Amtszeit ein neues Vorstandsmitglied hinzu
         zu wählen.
         Kann durch die Mitgliederversammlung kein rechtsfähiger Vorstand gewählt werden, so hat der zuletzt
         bestehende Vorstand die Aufgabe, dies umgehend dem zuständigen Registergericht sowie dem Bayerischen
         Landes-Sportverband und den betroffenen Sportfachverbänden anzuzeigen.
(4)     Wiederwahl ist möglich.
(5)     Verschiedene Vorstandsämter können von einer Person nur dann wahrgenommen werden, wenn ein
         Vorstandsmitglied frühzeitig ausscheidet und dieses Amt durch eine Nachwahl im Vereinsausschuss nicht
         besetzt werden kann. Das gilt jedoch nur bis zur nächsten Mitgliederversammlung. Insbesondere können jedoch
         Vorstandsmitglieder kein weiteres Amt in einem Aufsichtsorgan des Vereines wahrnehmen.
(6)     Der Vorstand führt die Geschäfte des Vereins. Der Vorstand ist berechtigt, zu seiner Beratung und
         Unterstützung beim Ablauf des Vereinsgeschehens Ausschüsse einzusetzen.
(7)     Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn mindestens zwei Mitglieder des Vorstands im Sinne des § 26 BGB
         anwesend sind. Die Einberufung zu den Vorstandssitzungen kann mündlich, fernmündlich, schriftlich (auch per
         Email) oder in sonstiger geeigneter Weise erfolgen. Die Angabe einer Tagesordnung ist nicht erforderlich.
         Beschlüsse können bei Eilbedürftigkeit auch im Umlaufverfahren schriftlich, fernmündlich, per Telefax oder
         E-Mail gefasst werden, wenn alle Vorstandsmitglieder ihre Zustimmung zu diesem Verfahren schriftlich,
         fernmündlich, per Fax oder E-Mail erklären. Der Vorstand entscheidet mit einfacher Mehrheit der abgegebenen
         gültigen Stimmen. Stimmenthaltung wird als ungültige Stimme gezählt. Bei Stimmengleichheit gibt die Stimme
         des 1. Vorsitzenden bzw. dessen Vertreters den Ausschlag.
(8)     Der Verein kann sich Ordnungen geben, die vom Vorstand zu beschließen sind.

§ 10 Mitgliederversammlung
(1)     Die ordentliche Mitgliederversammlung findet einmal im Kalenderjahr statt. Eine außerordentliche
         Mitgliederversammlung muss innerhalb von 6 Wochen einberufen werden, wenn dies von 1/10 der Mitglieder
         schriftlich und unter Angabe der Gründe und des Zwecks beim Vorstand beantragt wird.
(2)     Die Einberufung zu allen Mitgliederversammlungen erfolgt mindestens vier Wochen vor dem
         Versammlungstermin durch den Vorstand. Mit der schriftlichen Einberufung ist gleichzeitig die Tagesordnung
         bekannt zu geben, in der die zur Abstimmung gestellten Anträge ihrem wesentlichen Inhalt nach zu bezeichnen
         sind. Das Einladungsschreiben gilt als zugegangen, wenn es an die letzte vom Vereinsmitglied bekannt
         gegebene Adresse gerichtet ist. Als schriftliche Einladung gilt auch die elektronische Post per E-Mail.

         Soweit die Satzung nichts anderes bestimmt, ist die Mitgliederversammlung ohne Rücksicht auf die Zahl der
         erschienenen Mitglieder beschlussfähig.

         Anträge, die nicht in der Einberufung aufgeführt sind, können als Dringlichkeitsanträge behandelt werden. Die
         Behandlung eines Dringlichkeitsantrages kann nur erfolgen, wenn dies von den Mitgliedern mit
         Dreiviertelmehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen beschlossen wird. Dringlichkeitsanträge, die auf eine
         Änderung der Satzung, eine Änderung des Vereinszweckes, auf eine Fusion oder auf eine Auflösung des
         Vereines hinzielen, sind unzulässig.

(3)     Die Mitgliederversammlung entscheidet bei Beschlüssen und Wahlen mit einfacher Mehrheit der abgegebenen
         gültigen Stimmen, soweit die Satzung nichts anderes bestimmt. Stimmenthaltung wird als ungültige Stimme
         gezählt. Beschlüsse über die Änderung der Satzung bedürfen der Dreiviertelmehrheit der abgegebenen
         gültigen Stimmen.
(4)     Die Art der Abstimmung wird durch den Versammlungsleiter festgelegt, sofern die Satzung im Einzelfall nichts
         anderes bestimmt. Eine geheime Abstimmung ist erforderlich, wenn ein Drittel der erschienenen
         stimmberechtigten Mitglieder dies beantragt.