Satzung

PDF-Version hier herunterladen
 

Satzung des 1. Cheerleader-Vereins Landsberg Starlights e. V.
 

§ 1 Name, Sitz, Geschäftsjahr
(1)     Der Verein führt den Namen „1. Cheerleader-Verein Landsberg Starlights e.V.".
(2)     Der Verein hat seinen Sitz in 86899 Landsberg am Lech.
(3)     Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.
(4)     Der Verein ist Mitglied des Bayerischen Landes-Sportverbandes e. V. Durch die Mitgliedschaft von
         Einzelpersonen zum Verein wird auch die Zugehörigkeit der Einzelpersonen zum Bayerischen Landes-
         Sportverband vermittelt.

§ 2 Vereinszweck und Gemeinnützigkeit
(1)     Vereinszweck ist die Pflege und Förderung des Sports, insbesondere im Bereich der Jugend.
(2)     Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts
         "Steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung.

         Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.

         Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsgemäßen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine
         Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Der Verein darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des
         Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigen. Ausgeschiedene oder
         ausgeschlossene Mitglieder haben keinen Anspruch auf das Vereinsvermögen.

         Eine Änderung im Status der Gemeinnützigkeit zeigt der Verein unverzüglich dem Bayerischen Landes-
         Sportverband e. V., den betroffenen Fachverbänden sowie dem zuständigen Finanzamt für Körperschaften an.

§ 3 Vereinstätigkeit
(1)     Die Verwirklichung des Vereinszwecks sieht der Verein insbesondere in
         -   Abhaltung eines geordneten Leistungs- und Wettkampf-Sportbetriebs,
         -   Teilnahme an Meisterschaften auf nationaler und internationaler Ebene,
         -   Jugendarbeit,
         -   Durchführung von Versammlungen, Vorträgen, Kursen und sportlichen Veranstaltungen,
         -   sachgemäße Ausbildung und Einsatz von Übungsleitern, Trainern und Juroren.
(2)     Der Verein ist politisch und konfessionell neutral.

§ 4 Vergütungen für die Vereinstätigkeit
(1)     Die Vereins- und Organämter werden grundsätzlich ehrenamtlich ausgeübt, soweit nicht diese Satzung etwas
         anderes bestimmt.
(2)     Bei Bedarf können Vereinsämter im Rahmen der haushaltsrechtlichen Möglichkeiten entgeltlich auf der
         Grundlage eines Dienstvertrages oder gegen Zahlung einer angemessenen - auch pauschalierten -
         Aufwandsentschädigung - auch über den Höchstsätzen nach § 3 Nr. 26 a EStG ausgeübt werden.
(3)     Die Entscheidung über eine entgeltliche Vereinstätigkeit nach Absatz (2) trifft der Vorstand. Gleiches gilt für die
         Vertragsinhalte und die Vertragsbeendigung.
(4)     Der Vorstand ist ermächtigt, Tätigkeiten für den Verein gegen Zahlung einer angemessenen Vergütung oder
         Aufwandsentschädigung zu beauftragen. Maßgebend ist die Haushaltslage des Vereins.
(5)     Zur Erledigung der Geschäftsführungsaufgaben und zur Führung der Geschäftsstelle ist der Vorstand ermächtigt,
         im Rahmen der haushaltsrechtlichen Möglichkeiten, hauptamtlich Beschäftigte anzustellen.
(6)     Im Übrigen haben die Mitglieder und Mitarbeiter des Vereins einen Aufwendungsersatzanspruch nach § 670
         BGB für solche Aufwendungen, die ihnen durch die Tätigkeit für den Verein entstanden sind. Hierzu gehören
         insbesondere Fahrtkosten, Reisekosten, Porto, Telefon usw..
(7)     Der Anspruch auf Aufwendungsersatz kann nur innerhalb einer Frist von 6 Monaten nach seiner Entstehung
         geltend gemacht werden. Erstattungen werden nur gewährt, wenn die Aufwendungen mit Belegen und
         Aufstellungen, die prüffähig sein müssen, nachgewiesen werden.
(8)     Vom Vorstand kann beschlossen werden, die Aufwandsentschädigung nach Abs. 2 und den Aufwendungsersatz
         nach Abs. 6 im Rahmen der steuerrechtlichen Möglichkeiten auf Pauschalbeträge und Pauschalsätze zu
         begrenzen.

§ 5 Mitgliedschaft
(1)     Mitglied des Vereins kann jede natürliche Person werden.
(2)     Über den schriftlichen Aufnahmeantrag entscheidet der Vorstand. Mit Beschlussfassung beginnt die
         Mitgliedschaft. Der Aufnahmeantrag Minderjähriger bedarf der Unterschrift der gesetzlichen Vertreter.
(3)     Wird der Aufnahmeantrag abgelehnt, kann schriftlich Widerspruch eingelegt werden. Über den Widerspruch
         entscheidet abschließend der Vereinssausschuss.
(4)     Die Übertragung des Stimmrechtes ist nicht möglich.
(5)     Mitglieder haben erst mit Vollendung des 18. Lebensjahres passives Wahlrecht.
(6)     Alle Mitglieder sind stimmberechtigt. Minderjährige, die das 14. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, können
         ihr Stimmrecht lediglich durch einen der gesetzlichen Vertreter ausüben.
(7)     Mitglieder, die sich besondere Verdienste um den Verein erworben haben, können durch Beschluss des
         Vorstands zu Ehrenmitgliedern ernannt werden.